Re: Die dunkle Zeit

#11
Miadra lag auf dem schneebedeckten Hang eines Berges, etwa zwei vier Meilen von Usku entfernt. si ehatte sich den Platz wohlüberlegt ausgesucht, den hier auf dem schnee, sah man sie kaum udn sie war sicher vor den Bewohnern von Usku, den jetzt war wieder die Zeit der Prüfung, und Miadra wusste wer auch immer sie fand, der starb. So war es bisher immer gewesen, es hing vielleicht mit dem Dämon zusammen der sie einst gestreift hatte.
Miadra streckte sich und gähnte, dann schleckte sie sich über die Lefzchen, das letuzte mal wo sie etwas gefressen hatte war auch shcon einige Zeit her. Schließlich stand si eauf und beschloss in die tieferen lagen in den wald zu gehen, dort gab es vielleicht Bären oder soetwas. Doch war das mit den Bären nicht so leicht, jedes Tier spürte Miadras aura und flüchtete, hier gab es nichts gefählicheres als sie Die eiswölfe.
Langsam ging die den Hang hinunter, der schnee knirschte leicht unter ihren Pfoten. Miadra blinzelte kurz in den wind, der etwas schnee aufgewirblet hatte und schnupperte in die Luft. Ein leichter hauch von wild zog ihre aufmerksamkeit auf sich.
Ein glänzen trat in ihre eisblauen augen, dann ging sie etwas schneller. Bald war sie an der schneegrenze angekommen und der Boden wurde Felsig und war mit kleinen Büschen bewachsen. Ihr Opfer war nicht weit weg, das spürte sie.
Doch plötzlich mischte sich noch ein anderer Geruch in den des Wildes.
Miadra knurrte wiederwillig, Menschen wie sie sie hasste. Sie duckte sich hinter einen Felsen und lugte um die ecke, da vor lag ein Reh, und daneben kniete ein Mann, ein anderer sschaute sich aufmerksam um.
Miadras augen verenkten sich zu schlitzen udn sie zog die Lefzchen hoch, jetzt konnte si enicht einmal mehr in ihrem eigenen Revier auf Nahrung hoffen, sie ging ihre Möglichkeiten durch und sah die Waffen der Menschen, eindeutig schusswaffen.
Langsam stand sie auf und trat hinter dem Felsen herfor, der Hunger wollte es so. Der eine Mann schlug dem anderen auf die schulter, dieser drehte sich um und ließ vor schreck das Messer fallen mit dem er das Reh aufgeschnitten hatte.
"Ich wusste nicht das es hier welche gibt..."
"Ich dachte sie seinen ausgerottet worden, aber das wäre eien Trophähe wir müssen sie nur erschießen."
Langsam hob der eine Mann sein Gewehr auf, Miarda blieb stehen und beobachtete ihn, sie leggte die Ohren an und flletschte die zähne mit einem drohenden Knurren.
Doch der Mann legte unbeirrt sein Gewehr an, in diesem Moment flackerte etwas auf und augenblicklich war Miadra in in Blaue Flammen gehüllt, sie züngelten an ihrem Körper entlang.
"Verdammt die sagen sidn war, die beherschen Magie!"
"Sei still gleich hab ich sie!"
Der schuss krachte, aber MIadra zuckte nicht mit der wimper, die Kugel war zerstört befor sie sie ereicht hatte.
Langsam ging sie weiter, dann duckte sie sich, die Männer ließen die waffen fallen und begannen zu rennen, das war ihr größter Fehler mit einem wilden Knurren sprintete Miadra los...
Wortzählung: 525
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Die dunkle Zeit

#12
Das Knacksen und Ächzen von Holz das unter dem Gewicht von etwas unbekanntem zerbarst kam näher. Mit gemächlichem Schritt, so als würde jemand um diese Uhrzeit im Wald spazieren gehen. Das Feuer das eben noch als Licht diente erlosch, und sowohl Mariah als auch Milan sahen zu das sie in dem dichten Blätterwerk Deckung fanden.
Es war nicht ihre Art vor einem Kampf zurückzuscheuchen, aber nachdem sie nicht wussten wer oder was sich ihnen näherte, wollten sie fürs erste Abwarten.
Lange mussten sie nicht ausharren. Denn während Milan sich noch sehr leise darüber beschwerte das ein Ast sich in seine Ohren bohrte, verstummte er aprupt wieder.
Im Abstand von fünf Metern konnten sie sehen was die unheimliche Präsenz ausstrahlte, die ihrer beiden Nackenhaare zu Berge stehen lies.
Es war... ein Dämon? Irgendetwas dieser seltsamen Mutationen?
Das konnte man nicht so genau sagen.
Denn der Riese mit der Größe von etwa fünf Metern, schien zum Teil aus Maschine und zum Teil aus schwarzer Magie zu bestehen. Etliche Metallplatten spannten sich wie eine Art Haut über die unförmigen Arme, genau so wie sie auch fast den gesamten Teil des kleinen Schädels einnahmen.
Die Strecke die es hinter sich ließ, zeichnete sich deutlich ab. Zerstörung. Die Pflanzen die es berührte, die Äste die es streifte...
Sie verloren alle ihre Energie. Verdorrten, das Gras legte sich ergeben auf dem Boden nieder. Und würde wohl auch nie wieder aufstehen.
"... und es stinkt nach Leichen.", stellte Milan fest, rümpfte dabei demonstrativ die Nase. Er blickte aus den Augenwinkeln zu Mariah, die am Boden kauerte. Ihre Augen funkelten schwach auf. Sie analysierte das seltsame Mischwesen das dort seinen Weg ging.
"Es will wohl nach Niemir.", antwortete sie, verengte die Augen dabei zu Schlitzen.
"Wir sollten uns das Ding vorknöpfen.".
Die junge Frau schüttelte missbilligend den Kopf.
"Nein. Wir wissen nicht was es ist. Es ist zu riskant- wir sollten es erst beobachten und dann handeln.".
Mit diesen Worten bewegte sich die Dämonin lautlos aus dem Dickicht hervor, blieb auf sicherem Abstand hinter dem seltsamen Wesen.
Milan und Faiel waren nicht weit hinter ihr. Sie konnte Flügel schlagen hören und Milans Schritte deutlich vernehmen.

Tatsächlich, das seltsame Ding schlug seinen Weg richtung Niemir ein.
Wortzählung: 392

Re: Die dunkle Zeit

#13
"Hier gibt's nix intressantes", beschwerte sich ihr Bruder und Yuki stimmte ihm widerwillig zu. Normalerweise hätte sie gesagt er wäre so ungeduldig, aber wenn man nach einer geschlagenen Woche nicht das leiseste Wörtchen gehört hatte war es an der Zeit weiter zuziehen. Ihr Weg würde sie weiter in den Süden führen, ein paar kleier Dörfer abklappern und dann warhscheinlich nach Niemir, aber da waren die zwillinge sich noch nicht sicher.
"Dann komm schon", gab sie seufztend und trotzdem erleichtert nach, stand auf und klopfte sich die Blätter von der Hose.
Wortzählung: 100

Re: Die dunkle Zeit

#14
Miadra viel den ersten an und riss ihn zu BOden, sie verletzte ihn nur ganz leicht, doch das würde reichen, das Gift war in seinem Körper udn schon ewar sie hinter dem Zweiten Mann her.
Sie sprang ihn an und der Mann schlug auf den Boden auf, sie stand auf seinem Rücken.
Miadra drehte den Mann mit ihren Krallen um und schaute ihm in die augen, er hatte Todesangst und schweis stand auf seiner stirn, so geviel es ihr, wenn sie die pure angst spüren konnte.
Ihr Feuer griff langsam auf den Mann über, dieser begann zu schreien als seine Haut zu brennen begann.
Miadra knurrte zufrieden, dann grub sie ihre Zähne in den noch brennenden Körper. Ihre Flammen taten ihr nichts an.
Wortzählung: 129
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Re: Die dunkle Zeit

#15
"Was wollt ihr in Niemir?" fragte der Mann mit den silbernen Haaren und ließ den Beutel voller Gold in seinen Mantel verschwinden. Seine strahlend blaue Augen ruhten auf der jungen Frau neben ihm, sie hatte bronze farbende Haut und stechend graue Augen. Ihr Schädel auf der linken hälfte kahl rasiert und auf der anderen Seite trug sie langes schwarzes Haar. Zed hatte die Menschen noch nie verstanden und zuckte nur mit den Achseln als sie nicht antwortete. Sie hatten gerade Behlyl verlaßenen, die Fremde hat ihn beauftragt ihn zu schützen und nach Niemir zu begleiten. Er hatte natürlich sofort zugestimmt, er hatte eine menge Schulden und nahm deswegen jeden Auftrag an. Zed strich sich das silberne Haar aus dem Gesicht und ging schweigend hinter der Frau her, die keinerlei Waffen bei sich trug. Weder sie war eine Magierin oder aber eine Narrin, sie hatte glück das Zed sie begleitete. Er war ein beeindruckender Kämpfer, wenn auch ein hoffnungsloser Fall was Kommunikation anging. Die Wege und Straßen waren Leer, kein Wunder bei diesen Umständen und wenn wichen die meisten Zed aus. Es war bekannt das er ein Halbdämon ist und keine Skruppel hat für Geld auch zu töten. Genau deswegen kamen auch so viele zu ihm, doch im momentan lief das Geschäft schlecht. Sein Bruder mischte immer wieder dazwischen, irgendwann würde wohl einer von beiden sterben müssen.
Wortzählung: 241

Re: Die dunkle Zeit

#16
Miadra war endlich satt und zufireden. Nachdem sie sich geputzt hatte suchte sie sich einen Bach wo sie etwas tranke udn das letzte Blut aus ihrem weisen Fell wusch. Vielleicht war es Zeit ein anderes Revier zu suchen, die Menschen wussten das sie hier war, wobei sie nie ein Festes revier besitzen würde, den dazu müsste sie sich einem Rudel oder einem Männchen anschließen, und das wollte sie nicht, sie hasste es die Männchen hatten nur eines im sinn.
So trottete sie einfach geradeaus weiter durch den Wald, ihre Ohren bewegten sich immer hin und her, sie würde sofort mitbekommen wenn etwas in ihre nähe kommen würde, sei es was es wollte.
Wortzählung: 120
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Re: Die dunkle Zeit

#17
Der Wald begann sich zu lichten. Langsam drang spärliches Licht zu ihnen vor, schenkte den dreien ein wenig Licht in der Finsternis die sie wie ein Netz des Todes umfing.
Wenn der Tod selbst nicht vor ihnen seine Spur der Zerstörung zog.
Die seltsame Kreatur die sie verfolgten schien immer mehr an Kraft zu gewinnen, je mehr Leben sie dem Wald stahl. Milan und Mariah wussten nicht ob sie sich täuschten, aber es schien als ob das Mischwesen wuchs. Als ob es die Energie des Waldes nutzen würde um größer und stärker zu werden.(Fruchtzwerge! XD)
Was für eine Art Dämon bist du...?
Mariah zermarterte sich den Kopf über die seltsame Kreatur der Schatten. Oder war es eine Schöpfung der Menschheit?
Sie sah flüchtig aus den Augenwinkeln zu Milan hin, der stumm zu ihrer Rechten marschierte. Seine Mine war ernst, verriet allerdings nicht was in ihm vorging. Unbewusst hatte er die Mundwinkel ein wenig hochgezogen, so das seine Eckzähne bei dem fahlen Licht leicht aufflakerten. Er wirkte ein wenig wie ein Vampir der sein nächstes Opfer gleich anspringen wollte.

Vor dem weiter heranwachsenden Dämonenmischwesendings kam langsam die Stadt Niemir in Sicht. Nicht groß, nicht klein. Allerdings schön, wenn die Sonne schien.
Doch irgendwie lag eine dunkle Aura um die Stadt- woher die nun kam, konnten die beiden Dämonen nicht sagen.
Was jedoch vollkommen klar war, war das die Kreatur auf die Stadt zusteuerte.
Von weitem konnte man schon den alarmierenden Klang der Hörner vernehmen, die Mariahs Gehörgänge zum vibrieren brachten.
Wortzählung: 268

Re: Die dunkle Zeit

#18
Miadra blieb stehen und lauschte, sie hörte nichts, aber sie spürte es, die Menschen hatten dinge erschaffen die sie selbst nicht steuern konnten, Maschienen die alles vernichten wollten udn es auch taten.
Sie mied die umgeb8ung wo diese Maschienen waren, ob sie gegen sie bestehen konnte wusste sie nicht, aber trotzdem hatte sie respekt.
Langsam ging sie weiter, lautlos schlich sie durch den wald. Doch bald nahm sie die witterung eines anderen wolfes auf. Grumelnd schaute sie auf, vielleicht hatte sie glück und musste sich nicht mit dem rumschlagen.
Wortzählung: 92
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