Re: Blutfede

#91
Yana überlegte nicht lange, doch ein Dämon sprang ihr in den Weg. Sie warf kurzerhand ihr Messer, das zu Boden fiel, doch die junge Frau hatte keine Zeit ihre Waffe zurückzuholen. Sie vertraute auf ihre Dämonenkräfte und warf sich von hinten gegen den Dämon, der unter ihrem Gewicht und dem Schwung zu Boden ging und vor der anderen Meisterin lieben blieb. "Willst du?", fragte sie und versuchte den Dämon unter Kontrolle zu halten.
Wortzählung: 79

Re: Blutfede

#92
Roth seine dämonische Seite gewann immer mehr die Oberhand, wodurch er natürlich stärker wurde. Aber nicht mehr die volle Kontrolle über sich hatte, ein Dämon zerfiel vor ihm gerade zu Staub. Als er aus dem Augenwinkel sah wie Liath gerade von der anderen Beschüterin gerettet wurde, ein kleiner Dämon kam von der Seite angesprungen. Roth drehte sich auf der eigenen Achse und hob dabei sein rechte Fuß, dieser traf diesen genau gegen den Kopf.
Sein Geist wurde immer mehr vernebelt, die anderen Dämonen schienen dies zu spüren und fingen an Abstand von ihm zu halten. Das Blut an seiner Hand verwandelte sich zu Asche und blätterte von seiner Hand, er rannte auf einen weiteren Dämonen zu und ein hartes Duell entfachte. Er hatte alles um sich herrum vergessen, wieso er hier war, das er Liath beschützen musste. Das einzige was noch zählte waren soviele zu töten wie nur möglich, der Dämon hatte die Kontrolle über ihn.
Wortzählung: 171

Re: Blutfede

#93
Vargo stieß ein zornighes Brüllen aus udn stampfte auf den Dämon zu, oder den Beschützer, was auch imme rer jetzt war.
Vargo trat den Dämon mit dem er gerade kämpfte mit seinem Fuß aus dem weg, dann packte er den Pfosten einer Veranda und riss ihn heraus, er holte aus und schlug damit nach dem Beschützer, die wucht des schlages war gewaltig.
"Du wirst sterben!"
Knurrte er...
Wortzählung: 73
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Blutfede

#94
Die Beschützerin hatte eine von Liliths Schwächen erwischt; sie war äußerst unaufmerksam, wenn sie einem Ziel so nahe war wie eben. Jetzt lag sie knapp daneben, schnappte mit einem verklemmten Geräusch nach Luft.
Was mussten diese Beschützer auch immer im unpassensten Moment anwesend sein?
Ein leises Fauchen entwich der Dämonin, ehe sie sich zurückverwandelte in ihre ursprüngliche Form.
Sie musste in den Geist der Frau über ihr sehen können, um deren Angst herauszufinden. Doch das ging nicht- da war eine starke Energie die das verhinderte.
Dämonische Energie.
Ächzend, begleitet von einem leisen metallischem Singen, machte Lilith Anstalten sich zu bewegen, wand sich unter der Beschützerin wie eine Schlange.
Ehe sie es schaffte sich umzudrehen, mit ihren grellen Augen in das Gesicht ihres Feindes sehen zu können.
Und sie grinste dreckig.
"Eure Furcht...~".
Mit einem unerwartet kräftigen Ruck befreite Lilith sich, kam auf ihre Beine um ein wenig zurückzuweichen. Ihre Unterarme hatten sich in rasiermesserscharfe Klingen verwandelt, die tödlich funkelten.

Liath hingegen kauerte am Boden, brauchte einige Atemzüge um sich wieder zu sammeln. Um den Lärm um sich herum deuten zu können. Den Kampf, die... die Kraft, die sich wie Hitze und Kälte zugleich einen Weg durch Mark und Bein suchten.
Langsam, mit verschleierten Augen sah sie auf, erkannte die Beschützerin die sie gerettet hatte. Die Dämonin.
Und im Hintergrund Roth- der Dämon in ihm.
"Roth...".
Es war nur ein leises Wimmern das sie zu stande brachte. Der Schock saß tief. Die Tatsache das er die Kontrolle verloren hatte... machte ihr Angst.
Wortzählung: 273

Re: Blutfede

#95
Roth hatte noch immer seine menschliche Gestalt, soweit hatte er das bisschen Kontrolle über seinen Körper noch. Er sah wie der rießige Pfosten auf ihn zu flog, er ließ sich schnell zu Boden fallen, besser gesagt der Dämon in ihm machte dies. Ein andere Dämon hinter ihm zerfiel zu Asche, als der Pfosten ihn förmlich zeriss. Roth sprang auf und rannte auf den Dämon zu, er sprang leichtfüßig auf den Pfosten und grinsten den alten Dämon an. Auch wenn er keine Chance hatte provozierte er ihn, er dachte nicht mehr wie ein Mensch. Dafür war der Dämon in ihm scho zu stark geworden, er hatte die Arme vor der Brust verschrenkt und stand auf dessen Pfosten an der Spitze. "Versucht es." die Worte waren knapp und schienen keinen Zweifel daran zu laßen, das Roth überleben würde.
Wortzählung: 148

Re: Blutfede

#96
Vargo knurrte und rammte den Pofosten in den Boden, jetzt war der andere dämon auf seine rHöhe udn Vargo schlug zweimal zu, der Pfosten zersplitterte. Ein Speer flog von der seite auf sie zu, Vargo fing ihn ab und schleuderte ihn zurück, der Soldat kippte mit einem schrei zur seite udn wurde sofort ausgesaugt.
"Lass deien hoffnungen fahren udn schließe dich uns an, deine Meisterin ist fast Tod!
In Vargos augen brannte ein Feuer, das Feuer der Hölle.
Wortzählung: 83
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Blutfede

#97
Yana wurde durch dei Luft geschleudert und pralle hart mit dem Rücken auf die Erde. Die Luft wich aus ihrer Lunge und sie setzte sich mühsam auf, als sie die Dämonin auf sich zukommen sah, ihre Klauen saahen nicht gerade vertrauenserregend auf und innerlich stöhnte die Beschützerin auf. Sie sollte auf ihren Schützling aufpassen, nicht auf andere Meister.

Unterdessen war ihr Schützling eherm am Rand des tobenden Kampfes in einen kampf verwickelt, der all seine konzentration und sein Können forderte. Es waren viele Dämonen, er hatte das Gefühl, es wären ZU viele.
Wortzählung: 103

Re: Blutfede

#98
"Ihr Beschützer seid doch alle gleich!", begann Lilith, nickte dabei hinüber zu Yanas Schützling. Ehe sie Liath wieder fixierte, die langsam auf die Beine kam, den Dolch wieder in der Hand.
"Wen beschützt ihr eigentlich? Der eine Beschützer läuft Amok, die andere vergisst ihre Aufgabe...", sie grinste, leckte mit der Zunge langsam über eine ihrer Klingen, während sie weiterhin auf Yana zuging.
"Was wirst du tun, wenn die Dämonen sich auf deinen Meister stürzen? Dich in zwei teilen~?".

Liath erstarrte. Die Dämonin... sie selbst war der Grund, weshalb die Beschützerin von ihrem Schützling abgelassen hatte.
Langsam, mit erhobener Waffe trat sie einen Schritt vor, stand damit neben der Frau die sie noch nie zuvor gesehen hatte.
"Geh zu deinem Meister. Ich bin nicht dein Schützling, auch wenn ich dir mein Leben verdanke.".
Wortzählung: 145

Re: Blutfede

#99
Roth wich aus und sah den Dämon an, als er Liath erwähnte übernahm sein menschliches Ich wieder die Oberhand. Er drehte sich herum und die kurze Unachtsamkeit wurde hart bestraft, der Dämon erwischte ihn und er wurde weg geschleudert. Er flog direkt gegen eine Hauswand die nach gab und er flog in das Zimmer herein, hart schlug er auf den Boden auf. Regelos blieb er liegen, er stöhnte auf, der Schmerz war groß. Er versuchte sich wieder aufzurichten, sackte aber wieder zu Boden. Dann wurde es Hell draußen, man hörte Schreie und das Brüllen der Dämonen. Die Heilige Armee war also eingetroffen, eine christliche Sondereinheit spezial auf Dämonen Vernichtung ausgebildet. Der Kampf würde also bald zu Ende sein, Roth richtete sich auf und sprang runter. Er landtete direkt neben dem fremden Meister, er hasste es anderen etwas schuldig zu sein. Also beschützer er jetzt ihn, während die andere Beschützerin bei seiner Meisterin war.
Wortzählung: 166

Re: Blutfede

#100
"Sicher dass dus schaffst?", fragte sie tonlos. Sie zweifelte nicht an den Fähigkeiten der jungen Frau, es war mehr eine rhetorische Frage. Sie umkreiste die Dämonin, ohne ihr den Rücken zuzuwenden und kam so immer weiter zu ihrem Schützling. Erst als ihr der andere Beschützer auffiel blieb sie verwirrt stehen. Wen sollte sie jetzt beschützen? die fremde Meisterin war näher bei ihr, ihr eigener näher bei dem fremden. Kurzerhand entschloss sie sich bei der Frau zu bleiben, denn der andere schien es ebenso zu sehen.
Wortzählung: 93

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