Re: Blutfede

#71
Natürlich.
Sie hätte sich das Angebot eigentlich gleich ersparen können. Die Frage musste sich genau so unbeholfen angehört haben wie ein keines Kind das Radfahren lernt.
Kurz sah sie ihm hinterher als er sich wieder in Bewegung setzte, den Weg gewohnt ruhig entlangging. Sie folgte ihm, so wie immer.
Dennoch schien etwas anders zu sein. Nicht nur das er gelächelt hatte, wohl zum ersten Mal seitdem sie sich kannten.
Sie konnte nicht in Worte fassen was sich da gerade in ihr zusammenbraute. Selbsthass vielleicht? Wegen der Tatsache das sie einfach unfähig war?
Wieder schüttelte sie sachte den Kopf, lächelte dabei sogar. Langsam zersetzte sich ihr Verstand wirklich.
Wortzählung: 115

Re: Blutfede

#72
Sie erreichten schon bald das Wald ende, nicht weit vor ihnen lag Amsterdam. Doch irgendwas schien nicht zu stimmen, die Stadt brannte. Dämonen, sie mussten die Stadt angegriffen haben als sie von den anderen Dämonen angegriffen wurden. Das war alles nur ein Ablenkungsmanöver gewesen, Roth musste sich eingestehen das es gar nicht mal so ein schlechter Plan gewesen war. Er hätte ähnlich gehandelt, jetzt fiel ihm ein das er den Hasen total umsonst geschlachtet hatte. Verschwundung eines Lebens, sie mussten jetzt ein Zimmer finden.
Sie passierten die Stadt und kamen schnell zu einen Mietshaus, wo noch Zimmer frei waren. Roth überließ Liath das reden, er würde über sie wachen während sie schlief. Als Halbdämon, brauchte er weder schlaf, essen noch trinken.
Wortzählung: 128

Re: Blutfede

#73
"Vargo wir haben hunger."
Vargo drehte seinen Kopf zu dem Dämon und musterte ihn.
"Ja ich weis, unser Hunger wird nie schweigen solange es Menschen gibt, doch ich befürchte das wir die Stadt Amsterdam nicht nocheinmal so ungeschoren verlassen können.
Vargo wusste das die Dämonen das nicht interessierte, sie waren dumm, er selbst wusste das er zu einer anderen Gattung gehörte der des Balrogs sie lebne normalerweise nur im tiefsten der erde und der hölle.
Er stand auf und ging zu en anderen zurück.
"Wir werden wieder nach oben gehen, ihr kennt den Weg!"
Kaum hatte Vargo ausgesprochen stürmten die Dämonen auch schon los, jetzt würde es in Amsterdamm ein erneutes Blutbad geben...
Wortzählung: 123
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Blutfede

#74
Natürlich waren sie zu spät dran gewesen und Yana war schon wieder auf 180.
"Hör mir mal zu. Es ist meine Aufgabe dich zu beschützen, aber ich soll auch was gegen die Dämonen tun, wie soll ich das machen wenn ich dich dafür allein lassen muss?", regte sie sich auf und lief aufgebracht vor dem jungen Mann auf und ab.
"Schon gut, sie kommen bestimmt wieder", versuchte er sie zu beruhigen und ging zur Tür. Die beschützerin spürte ein Beben und feine schwarze linien zogen sich über ihr Gesicht.
"Du hast recht, sie kommen."
Wortzählung: 103

Re: Blutfede

#75
Der Wald lichtete sich, gab langsam den Blick auf eine hell erleuchtete Stadt frei. Oder eher auf eine brennende Stadt.
Hier konnte man Zerstörung >riechen<.
Langsam stiegen sie und Roth über die am Boden liegenden Trümmer, überreste eines Hauses. Die Dämonen zogen über das ganze Land ihre Spuren. Wie ein Inferno, ein Monster aus Feuer bestehend.

Nach kurzem erreichten Beide ein Mietshaus, in einer eher unversehrten Gegend. Liath trat auf den Tresen zu, setzte ein Lächeln auf.
"Ein Zimmer, für eine Nacht~.".
Sie legte dementsprechend viel Geld auf den Tresen, während der Mann sich umdrehte um nach dem Schlüssel zu greiffen.
Doch als der Boden unter ihren Füßen zu erzittern begann, hielt er inne...

(Wie wärs mit einem Zusammentreffen, Lee? X3)
Wortzählung: 130

Re: Blutfede

#76
Roth spührte das Beben und wie ein Blitz raste etwas durch seinen Kopf, er konnte die Anwesenheit der Dämonen spüren. Aber auch eine andere Aura eröffnete sich ihm, ein weiterer Meister war in dieser Stadt. Interssant, dachte er, Roth selbst hatte noch nie erlebt was passierte wenn 2 Meister auf einander traffen. Er wickelte langsam den Verband von seiner Hand und die dämonische Klaue kam zum vorschein, die extrem langen Finger, die hervortrettenden Knöchel am Finger anfang. Er spannte sie kurz an und es knackte vernehmlich, der Mann sah den Halbdämon geschockt an. "Ein Beschüter!" sagte er und ohne das Geld anzunehmen ließ er runter in seinen Keller, auch er musste das Beben gemerkt haben.
Abwohl die Beschützer für die Menschen kämpften, verachteten sie die Halbdämonen und hatten angst vor ihnen. Roth öffnete die Tür für Liath und nickte ihr zu, sie würden wohl nie Ruhe finden.
Wortzählung: 162

Re: Blutfede

#77
(wär ne schööööne sache *gg*)

Yana scheuchte ihren Schützling durch die Gegend. Sie wusste gar nicht mehr wo sie waren, sie kannte sich hier nicht aus, aber auf jeden Fall würden sie zu den Dämonen laufen und wenigstens ein paar von ihnen dem Erdboden gleich machen. Dämonen zu Asche, Staub zu Staub..., dachte sie ironisch und blieb irgendwo auf einer Straße stehen, als zwei Gestalten aus einem Haus traten. Eindeutig ein Meister und sein beschützer.
Wortzählung: 83

Re: Blutfede

#78
Vargo wartete ab, dann bebte die erde erneut, ein Hasu sackte in das entsandene Loch ein, Menschen schriehen auf.
Die Dämonen stürmten aus dem Loch, und vielen über die Bürger her, noch ehe diese alles recht begriffen.
Vargo spürte das hier Gefahren lauerten, Beschützer und Meister, er hatte ein ungutes Gefühl, aber wer nicht kämpfte konnte nicht gewinnen.
So stürmte auch er aus dem Loch und landete direkt vor einem Mann, dieser lies seine waffe fallen, doch schon hatte Vargo ihn gepackt und tat sich an ihm gütlich.
Wortzählung: 97
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Re: Blutfede

#79
Liath nahm das Geld wieder, stopfte es unachtsam in eine Tasche ihrer engen Hosen ehe sie aus dem Haus trat.
Langsam, wirklich langsam schürte sich Zorn in ihrer Brust. Auf diese verdammten Dämonen, die ihr keine Minute Ruhe gönnten, wenn sie diese denne einmal wirklich brauchte.
Ein erbostes Zischen entwich über ihre blassen Lippen, ehe sie auf die Straße trat. Und sofort fiel ihr Blick auf zwei Gestalten. Besser gesagt...
Ein Meister und seine Beschützerin.

Auch von weiter weg wurden die beiden Beschützer mit ihren Meistern beobachtet. Lilith lehnte an einer halb zerbröckelten Wand. Sie hielt nichts davon mit den anderen Dämonen zu gehen- sie war eine Einzelgängerin die ihre eigenen Ziele verfolgte.
Und das war Liaths Tod.
Wortzählung: 127

Re: Blutfede

#80
Roth ging hinaus und schon bebte die Erde wieder, er konnte die Schreie der Menschen hören und das Brüllen der Dämonen. Der Kampf hatte also gebegonnen, er nahm wieder die Aura war und sah den Meister und seine Beschüterin. Doch plötzlich stieg ihm ein bekannter Geruch in die Nase, er wandte sich ab und sah zu einer Wand, er hätte schwören können dort jemanden gesehen zu haben.
Doch jetzt war keine Zeit dafür, er drehte sich herum aus der Richtung der Lärm kam und ging gelaßen dorthin. Noch immer strahlte er die Ruhe und Gelaßenheit wie eh und je aus, wie immer schien sein Gesichtsausdrucks fast gelangweilt. Abwohl er die Anwesenheit eines sehr großen und vor allem sehr starken Dämons spürte, es musste einer von den Alten sein.
Wortzählung: 143

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