Re: Blutfede

#101
Vargo lachte grausam als der dämon durch die wand geflogen war, keiner war vorlaut zu ihm. er wollte sich gerade umwenden als ihn etwas in den Rücken traf, Vargo bewegte ärgerlich den Kopf hin udn her dann drehte er sich um, dampf kam aus seinen Nasenlöchern als er die Heilige armee sah.
Er riss die axt aus seinem Rücken und rannte los, mit einem wilden Brüllen stürmte er auf die Soldaten zu, etliche Dämonen folgten ihm.
Vargo rannte zwei Pferd eüber den Haufen und mähte etliche sodlaten nieder, Ein schwert dzurchstach sein Bein, doch Vargo interessierte es nicht, sein Blut tropfte zu Boden.
er holte aus udn seien Klauen durchboghrten einen Bogenschützen, der gherade einen Pfeil abfeuern wollte, er hob ihn hoch, udn schleduerte ihn auf seine Kameraden.
"LOs zurück!!"
Vargo wusste das e szu viele waren, er war alleine udn die anderen Dämonen waren zu schwach um gegen diese guten sodlaten zu bestehen.
Er sprang zurück udn brüllte noch.
"Ich komme wieder!"
Dann war er in dem Schwarzen loch verschwunden, die Döämonen folgten ihm nach udn nach, aber nicht ohne weiter zu kämpfen.
Wortzählung: 200
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Blutfede

#102
Ein lautes, erbostes Zwischen entwisch Lilith erneut, ehe diese mit dämonischer Geschwindigkeit einen Sprint startete, der ihr die sichere Flucht bringen sollte.
Die heilige Armee traf ein, dieses verdammte Sonderkommando, das es immer schaffte eine Armee der ihren von tausenden auf wenige hunderte zu dezimieren.
Wie sie diese Pest hasste!

Liath hingegen, blieb wenige Sekunden unberührt stehen, steckte den Dolch zurück in den Schaft den sie um ihren Oberschenkel trug.
Ehe sie auf die andere Beschützerin zuging, kurz bei ihr stehen blieb.
"Wir sollten vielleicht zu dem Männervolk aufschließen, hm?".
Wortzählung: 96

Re: Blutfede

#103
Die Dämonen zogen sich zurück, doch nicht mit Roth, er rannte einen der Dämonen hinter her und sprang ihn auf den Rücken. Dem Dämonen wurde noch während des Fluges die Brust durchbohrt, bevor er den Boden berührte verwandelte er sich zu Asche. Roth richtete sich auf, die Dämonen waren weg und die heiligen Soldaten kamen auf sie zu. Er nahm ein weiteren Verband aus seinen Mantel und wickelte damit seine rechte Hand ab, so das er wieder wie ein normaler Mensch aussah. Auch seine Augen waren wieder normal, er war erschöpft. Außerdem fühlte er sich elendig, er hatte wieder einmal die Kontrolle verloren.
Wortzählung: 114

Re: Blutfede

#104
"Wird wohl das beste sein", gab sie grinsend zurück und ging auf den Bschützer und ihren Meister zu, der einigermaßen fertig aussah. Yana hingegen war kaum müde und hätte noch weitergekämpft, aber die heilige Armee war jetzt dafür zuständig. Unterwegs hob ie ihr Messer auf, dass in der Asche des zerfallenen Dämons lag und steckte es wieder ein.
Wortzählung: 67

Re: Blutfede

#105
Liath trat langsam an Roth heran, womit sie sich von der Beschützerin und ihren Meister ein wenig entfernte. Allerdings nicht ausser Hörweite.
Sie dachte kurz nach, ehe sie einfach neben den Mann trat, ihn von den Augenwinkeln her ansah.
Wie übliche konnte sie aus seiner Mine nichts lesen. Auch wenn sein Gesicht, seine Haltung Spuren der Erschöpfung zeigten.
"Geht es dir gut?".

Sie sah über ihre Schulter hin zu der Frau, beobachtete sie, wobei ihr Blick immer wieder zwischen Roth und ihr hin und her schwiff.
Wortzählung: 89

Re: Blutfede

#106
Vargo bewegte seinen Kopf und es knakste laut als die wirbel wieder in die richtige position sprangen, dann drehte er sich um und blöickte Finster umher.
er hasste diese Soldaten, am liebsten hätte er eien waffe gegen sie, doch seien gabe war seine augen, und seien Kampfkunst, andere beherschten andere dinge.
"Das war nichts, wir werden abwarten bis diese Soldaten wieder verschwnden sind."
Ein grausames grinsen huschte über Vargos gesichtszüge, er hatte mindestens ein duzen erledigt, befor er verschwunden war.
Wortzählung: 83
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Re: Blutfede

#107
Roth seine strafte seine Haltung wieder, jetzt wirkte er wieder gelaßen und ruhig wie eh und je. Sein Gesicht war wieder fast gelangweilt und seine Augen verierten nichts, er sah Liath von der Seite an. "Unwichtig, wie geht es Euch?" fragte er und wich dann ihren Blick aus, er hatte wieder einmal seine Pflicht nicht erfühlt. Er ging hob seine Dolche auf und verstaute sie unter seinen Mantel, wo er etliche hatte.
Dann richtete er sich auf und ging auf die anderen Beschützerin zu. "Ich bin euch wohl zum Dank verpflichtet." sagte er kurz mit seiner gewohnten ruhigen Ausstrahlung und Stimme, dann ging er wieder zurück zu Liath.
Wortzählung: 112

Re: Blutfede

#108
"Na, noch alles dran?", fragte sie ihren meister und klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter, sodass er einen Schritt nach vorn taumelte.
"Ich dacht du bist meine Beschützerin? Warum lässt du mich dann allein?", fragte er und drehte sich wütend zu ihr um, Yana verzog keine Miene.
"Ich hab doch nicht allein gelassen, nur weil ich nicht tag und nacht neben dir steh heißt es nicht dass ich dich nich tim Auge hätte." Der junge Mann verzog das Gesicht zu einem spöttischen Grinsen.
"Ach, aber für die da kämpfst du mehr als für mich oder was?", knurrte er und jetzt wurde Yana wütend.
"Hör mal her, erstens ist sie auch eine Meisterin und zwar eine die beinahe tot gewesen wäre. Zweitens hat ihr Beschützer auf dich aufgepasst falls dir das entgangen sein sollte und drittens binich zwar deine Beschützerin, du aber sichlich kein Schoßhündchen das sich nicht wehren kann", fauchte sie zurück und ihr Meister funkelte sie schweigend an. Ein lautloser Kampf begann, doch keiner wandte den Blick ab. Erst als der andere beschützer auf sie zukam wandten beide ihm den Blick zu.
Wortzählung: 201

Re: Blutfede

#109
Liath schloss die Augen, horchte kurz in sich hinein. Gähnende Leere begrüßte sie, wie immer. Die Tränen die sie zuvor vergossen hatte, waren versiegt. Und die aufgerissene Wunde ihres Herzens wieder verheilt.
Vorerst.
Als sie die Augen öffnete um zu Antworten, war Roth nicht mehr da. Dafür zog ein lauteres Wortgefecht ihre Aufmerksamkeit auf sich, und sie hob die Augenbraue als sie bemerkte wie der Mann mit seiner Beschützerin sprach.
Wie eine Kopie in den ersten Wochen, die sie Roth begleitet hatte.
Eine Art... kleines Ekel?
Unsicher folgte sie ihrem Beschützer, der allerdings bereits wieder Kehrt machte. Sie selbst hatte sich noch nicht bedankt. Es war nicht selbstverständlich das eine andere sie beschützte, nochdazu wenn sie Liath nicht einmal kannte.
"Danke. Dafür das du mich gerettet hast.", setzte sie an, sah dabei in die Augen der jungen Frau. Wäre sie ihr so über den Wegg elaufen, hätte sie wohl nie geglaubt das Dämonische Gene in ihrem Körper waren.
Wortzählung: 171

Re: Blutfede

#110
Vargo blieb nicht tatenlos stehen, sondern erknudete im Untergrund die stadt, er wollte einen neuen Platz finden wo sie noch einmal losbrechen konnten, ihre Zahl mochte schwinden, doch in der Hölle waren sie abertausende.
allerdinsg fand er nicht wirklich etwas, überall waren die Soldaten, so konnten sie nur am Land für schrecken sorgen.
Vargo hatte einen Bauernhof ausgespäht, er lag in einem waldgebiet und auch wenn es Tiere waren. Blut war Blut....
Wortzählung: 75
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

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