Re: Blutfede

#111
"Kein Problem", meitne sie und lächelte die fremde meisterin an. "Ich bin übrigens Yana", stellte sie sich vor, ohne auf ihren Meister zu achten, dessen wütenden Blick sie im Rücken spürte. Jetzt würde es wieer ewig dauern bis er ihr vertraute und sie würde sich in ihre Arbeit hängen müssen bis zum Nervenzusammenbruch. Wie sie es hasste!
Wortzählung: 65

Re: Blutfede

#112
Liath lächelte die junge Frau, Yana, an, streckte ihr dabei die Hand entgegen.
Sie war nun einmal... gut erzogen worden.
"Mein Name ist Liath. Und der Name meines Beschützers lautet Roth.", stellte sie sich und Roth vor- wenn er so wortkarg war wie immer, dann würde Yana wohl nie wissen wie das Duo komplett hieß.
"Also... was führt euch hier her, nach Amsterdam? Die Dämoonen?".
Wortzählung: 70

Re: Blutfede

#113
"Auch, aber mein Meister kommt von hier", erklärte Yana und drückte kurz Liaths Hand. Sie wusste dass der junge mann sie immer noch anstarrte, aber dann war das Geräusch von weggetretenen Kieselsteinen zu hören, was ihr sagte, dass ihr Schützling wieder begann zu schmollen, wie es eben immer war. Sie seufzte teif.
"So kann ich mit dem ewig nichts mehr anfangen!"
Wortzählung: 66

Re: Blutfede

#114
Roth nickte ihr nur zu, er war wie immer die Ruhe in Person und seine bloße Anwesenheit schien zu reichen um den fremden Meister zu beruhigen. Er beobachtet wie sich die heilige Armee ausbreitete, Amsterdam würde also erst einmal sicher sein. Was wohl ihr nächstes Ziel wurde? Russland? Deutschland oder vielleicht sogar Japan? Das wusste Roth selber nicht, er beobachtete einfach nur das Geschehen, sein Gesicht war nach wie vor ohne irgendwelche Mimik. Fast gelangweilt, wie immer.
Wortzählung: 80

Re: Blutfede

#115
Vargo stieg langsam aus dem schwarzen Loch an die Oberfläche, er starrte zur sonne empor, er hasste diese welt, suie musst euntergehen.
Dann blickte e rzu dem Haus, die Rinder hatten bereits Panik bekommewn, doch jetzt konnten sie ungestört Morden.
"LOs kommt mit!"
Die verbliebenen Dämonen aus seinem Klan folgten ihm, bald würden sich ihnen wiede rneue anschließen.
Die Dämonen vielen über die Tire her und töteten alle, sie labten sich an ihrem Blut während Vargo auf das Haus zu ging, er spürte die Mneschen und riss das Dach ein, sie schreihen vor ensetzen auf als sie sein Gesicht mit den augen udn den Hörnern sowie seien rasiermesserscharfen zähne sahen.
Vargo grinste udn löschte ihr leben aus...
Wortzählung: 129
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Blutfede

#116
Out: so ma den Stein ins Rollen bringen xD

In:
Roth packe Liath am Arm und zog sie ohne große Worte mit sich, er schleifte sie förmlich um die Ecke und ließ sie dann los. Er sah ihr eindringlich in die Augen, bevor er anfing zu sprechen ruhig wie immer. "Ich bin Euer Schwert, Meister. Wann wollt ihr endlich anfangen mich zu führen? Wie viele von diesen Kämpfen werdet ihr noch standhalten? Wenn ihr nicht anfangt mich als eure Waffe zu sehen, dann werden wir beide sterben." er machte eine kurze Pause und beruhigte seine Stimme wieder gänzlich. "Im übertragenen Sinne, bin ich nichts weiter als ein Klumpen aus Stahl der zufällig aussieht wie eine Waffe. Erst Ihr könnt mein volles Potenzial wecken, doch dazu hört endlich auf mich wie ein Lebewesen zu behandeln!"
Wortzählung: 142

Re: Blutfede

#117
Na dann loss^^


Nachdem er sich an den Menschen gütlich getahn hatte entfachte er mit seinem höllenfeuer einen Brand, Das Strohdacht brannte sofort.
Dann stampfte er zu den anderen, sie waren guter dinge, da sie sich einmal ganz ohne kämpfe ihre narung holen konnten.
Vargo ging zum Waldrand und blickte zu der Stadt, diese Kriege rund Wächter waren noch dort, sie konnten sich nicht verbergen, außerdem roch er ihren gestank bis hier her.
Er verschwand wieder im wald und ging zurück auf die Lichtung.
Wortzählung: 90
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Blutfede

#118
Yana wandte sich an ihren Schützling, als die anderen beiden um die nächste Ecke verschwunden waren.
"Jetz hör mir mal zu-"
"Nein, jetzt hörst du mir mal zu, Yana", sagte der Junge schrecklich gelassen und ließ Yana nichts gutes Ahnen. Sie gab ihre Angriffshaltung auf und sah ihn auffordernd an. "Ich weis dass du nur zu dam Besten aller handelst, aber hör - endlich - auf - dich - immer - um - alle - kümmern - zu - wollen!", sagte er jede Silbe betonend und Yana rutschte das Herz bis sonstwohin. Er sah sie eindringlich an und sie hatte einen Moment das Gefühl als wäre er ihr Beschützer un nicht ander herum.
"Gut, ich geb mir Mühe", sie schwieg kurz. "Aber jetzt komm, hier sind irgendwo noch Dämonen, ich spüre sie."
Wortzählung: 135

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