Re: Die Schatten 2

#381
Ranai ließ sichd avon nicht beeindrucken. In den vergangenen Hundert Jahren hatte sie noch mehr der unterirdischen Städte gefunden und sowohl Duras als auch die Rebellen hatten sie aus dem bereits gefunden Bestand lernen lassen. Sie murmelte ein paar Worte und die Sonne strahlte so heftig, dass die Pflanzen sofort vertrockneten und der sich rote Himmel mehr in ein lilablassblau färbte. Gleichzeitig blockte sie den Hieb des Dämon. Sie hatte trainiert, viel trainiert, aber die Wucht ließ sie trotzdem einen Schritt zurücktaumeln.
"Kämpfe endlich wie man es von dir erwartet, oder hast du es allen ernstes nötig so solchen Mitteln zu greifen", fragte sie mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. Sie musste den Dämon reizen, damit er seine ganzen Kräfte vorschnell ausspielte, dann könnte sie ihn leichte rbesiegen, sonst würde es ein kampf bis zum bitteren ende sein und vielleicht wie der erste enden.
Wortzählung: 156

Re: Die Schatten 2

#382
Kain griff weiter an und ließ sich nicht beintrugen, den der Himmel färbte sich wieder rot und die Aschestürme wehten heftigen. Die Pflanzen wuchsen ebenfalls wieder nach, sie hatte also die Schriftrollen gefunden. Kain hätte es niemals für möglich gehalten, da er alle Rollen die er fand vernichtet hatte. "Bist du wirklich der Meinung das das Gute in meiner Gegenwart aufblühen kann. Die idylische Hölle die ich schuff, wird immer wieder von allein Aufblühen bis ich sterbe oder den Ort verlaße. Niemand hat darauf einfluß, also konzentrie dich auf diesen Kampf." sagte er heftig und verpasste ihr einen Fußtritt. Dabei streifte ihn der Dolch leicht am Bein, die Wunde die sich bildete schloß sich Augenblickig wieder. Er flog sofort der Elfe hinter her, immer wieder wenn sein Schwert auf ihre Dolche traf schlug ihr Flammen entgegen. Immer wenn der Dolch traf schlug ihr ein miniartur Blitz entgegen, nichts davon war besonders gefährlich bei ihrer Stärke. Denoch lästig im Kampf, immer wieder schlug er heftig zu.
Wortzählung: 178

Re: Die Schatten 2

#383
Dass der Himmel sich zurück färbte ärgerte sie ein bisschen, aber es war für sie nicht überlebens wichtig. Stattdessen beschränkte sie sich darauf gelegentlich eine der zu groß gewordenen Pflanzen zu verbrennen, während sie gerade zu mit Spaß an der Freude die Angriffe des Dämons parrierte und zum Gegenangriff überging. Einige Abfolgen waren sie aus einem Lehrbuch, andere gerade zu hinterhältig und unmöglich nachvollziehbar. Ranais Gesicht war eine kalte Miene. FÜr sie stan dnicht mehr viel auf dem Spiel, mittlerweile wusste sie was Agalon diesbezüglich gemeint hatte und konnte seine Entscheidung nachvollziehen, aber schon allen das Wissen, dass der Dämon irgendwann zurückkehren würde, hatte der Elfe einen Grund zum Bleiben gegeben. WIe ein Furie drosch sie auf irhen Gegner ein. Parrade. Block. Schlag. Ausweichen. Stich. Es war mehr wie ein tödlicher Tanz und doch ohne bestimmte Struktur.
Wortzählung: 151

Re: Die Schatten 2

#384
Der Kampf wurde heftiger immer wieder musste Kain einstecken, doch konnte er genau so viel austeilen. Ein heftiger Schlag traf ihn und schleuderte ihn weg, er landete direkt in einen Gebäude und brach durch das Dach hindurch. Staub und Asche wirbelte auf, langsam würde die Asche ihre Wirkung zeigen und der Elfe wird der Atem fehlen. Ihre Lungen mussten bereits jetzt brennen wie die Hölle, Kain hingegen machte dies nichts aus. Sein Körper nahm die Asche wie ein Medikament auf, er hob seine Hand und zielt auf die Elfe. Alle Waffen die auf den Boden lagen flogen hoch, direkt auf die Elfe zu. Kain selbst war mitten dazwischen, eine unübersehbare kombination von Schlägen und Zaubern folgte.
Wortzählung: 122

Re: Die Schatten 2

#385
Als Ranai begriff was passierte, begann sie durch Magie ihre Lunge zu säubern und hustete mit einem mal die ganze Asche wieder aus, schaffte es gerade noch rechtzeitig den Waffen tänzerisch auszuweichen, wurde aber von einem Zauber zu Boden gerissen. Sie fing sich ab in dem sie über dei Schulter abrollte und sofort zum Stehen kam. Ihre Rüstung schein undurchdringlich, denn bisher hatte sie auch alle Schläge abgefangen, ohne dass sie das leichte Metall in irgendeiner Weise weder in ihren Begwegungen, noch in ihrem Blickfeld einschränkte. Duras war wirklich ein Meisterwerk gelungen. Die Elfe ging zum Angriff über und schleuderte ein paar mächtige Zauber aus einem der Pergamente die sie gefunden hatte entgegen, während sie sofort mit den Dolchen auf ihn eindrosch wie eine Besessene, mit dem Unterschied, dass sie sich unter Kontrolle hatte.
Wortzählung: 141

Re: Die Schatten 2

#386
Kain wusste das er ihr die Rüstung entwenden musste, sonst würde es schwer werden. Plötzlich verschwand der Dolch im Nichts und Kain kämpfte nur noch mit dem Schwert, doch er führte es mit beiden Händen. Mittlerweile ließ er wieder seine Magie in seine Muskeln fließen und dadurch wurden seine Schläge so schnell das man das Schwert nur noch an einem schimmern erkannte und wenn es aufschlug die kleinen Feuerstöße. "Du musst mich überleben, wer sonst stoppt meine beiden Dämonen?" fragte er böse, ohne dabei an eleganz, Kraft und Geschwendigkeit zu verlieren. Sein Gesicht blieb ausdruckslos und unbewegt, eine kalte Fleischgewordene Maske.
Wortzählung: 112

Re: Die Schatten 2

#387
"Ach die zwei Viecher sollen Dämonen sein? Die sind ja noch weniger als ich bei unserer ersten Begegnung", meinte sie und spuckte aus, ohne ihre Paraden zu verlangsamen. Kurz darauf zerfiel einer der Dömonen zu Staub und der andere ging in einer Flamme auf. Die Zauber schwächten sie war, aber es reichte noch um lange durchzuhalten und sonst könnte sie imme rnoch Kraft von Acàn beziehen und von einigen Diamanten, die sie bei sich innerhalb der Rüstung trug.
Wortzählung: 84

Re: Die Schatten 2

#388
Kain bemerkte wie die beiden Auren erloschen, er ließ sich nicht weiter ablenken. Er war still geworden und Konzentrierter, seine Schlagfolge war kompliziert und er konnte damit seinen eigenen Schritten nicht folgen. Dann Geschah es, sein Schwert flog ihm aus der Hand und er sah wie beide Dolche auf sein Leib niederfuhren. Das ging so unglaublich schnell, das er es nur an den Auren wahr nahm. Die Elfe war zurück gesprungen, Kain bewegte sich keinen Centimeter. Die beide Schläge waren so heftig sie hätten einen Steingolum zerteilt. 2 rote Linien bildeten sich auf seinen Oberkörper, wie auf den Flügeln. Doch anstand das Blut spritze sprang ihre Rüstung genau an diesen Stellen auf und wie aus dem Nichts tauchte der Dolch direkt vor ihr auf und das mit tötlicher Geschwindigkeit. Ihre Rüstung zersprang und schon schoß das Schwert von Unten nach oben und zog ihr somit den Helm aus. "Gleiche bedingungen." sagte Kain und noch bevor die Rüstungsteile den Boden berührten öffnete sich ein Loch und sie verschwanden im unendlichen Nichts. Dort würde man sie nie wieder finden, nicht einmal Kain wusste das da er sie einfach soweit weg wie nur möglich geschleudert hatte. Die Elfe trug nur noch Beinkleid und die Ärmel der Rüstung, ein belustigender Anblick. "Dies war ein Uralter Zauber, den nur Dämonen anwenden können." sagte er verschwieg aber, das ein einen so mächtigen Zauber der Spiegelung nur einmal Jährlich benutzen konnte."Deine Angriffe wurde von meinen Körper reflektiert und auf dich zurück geleidet. Nun hast du deine eigene Macht zu spüren bekommen, mit welcher du mich bekämpfst. Beängtigend nicht war?" fragte er und beiden Waffen erschienen wieder in seinen Händen.
Wortzählung: 296

Re: Die Schatten 2

#389
"Wahrlich beeindruckend", bestätigte Ranai und konnte ihre Begeisterung kaum verbergen (*ironie*). "Gut, dann gleiche Bedingungen." Sie zog ihre Rüstung ganz aus und war froh, dass sie ihre Ledersachen trotzdem unter der Rüstung getragen hatte, so konnte sie sich immernoch frei bewegen und war trotzdem leicht geschützt. "Im Ernst Kain, ich finde hier wieder raus, was soll das eigentlich wenn du doch sowieso die Welt in der ich lebe zerstören willst und stattdessen das Nichts zertrümmerst?", fragte sie und während sie sprach flogen ihre Dolche wieder zurück in ihre Hände, denn auch die Waffen waren präpariert, sodass sie immer wieder zu ihrem rechtmäßigen Besitzer zurückkehrten.
Wortzählung: 116

Re: Die Schatten 2

#390
Kain sah sie mit einer hochgezogener Augenbraue an, dies gab ihn den Ausdruck eines neugierigen Kindes. Was gerade herausfand das man Schnecken sehr leicht zerdrücken konnte, doch wirkte er dabei viel bedrohlicher. "Du verstehst mich wohl nicht ganz oder?" fragte er und redete bewusst langsam als sei sie sehr schwer von begriff und würde nichts verstehen. "Ich hasse jegliche Form von Leben, ich würde dich ja fragen ob du dich mir anschließt und mir hilfst. Doch dann hätte ich keinen richtigen Gegner mehr, niemand der mehr ebenbürtig ist!" diese Worte ließ er wirken, soetwas sagte er sehr selten. "Doch du hast mich auf eine wundervolle Idee gebracht, warum diese Welt zerstören wenn ich sie in die ewige Hölle schicken kann!" Er ließ das Schwert und den Dolch los.
Plötzlich schoß ein Baum aus der Erde, dieser war tot und knochig. Schlingen umfassten Kain seinen Bauch und seiner Füße. Kain wehrte sich dagegen nicht, seine Augen leuchteten. Er schien hochkonzentriert, plötzlich kamen wieder Ketten aus dem Boden und umfassten die Elfe. "Nun vereint sich unser beider Schicksal, nur wer reines Herzen ist wird uns retten können. Dann sind wir vereint deine und meine Kraft! Ich werde mächtiger als es selbst die Götter sind!" lachte er bösartig und er sah zu wie sich die Elfe in verwandelte. Sie verwandelte sich in 2 Pfeile, diese waren blüten weiß. Was Kain verwunderte, wie konnte sie nach so einer Tat und nach all der schwarzen Magie eine reine Seele haben. Sie war mächtig genug um sich zurück zuverwandeln, doch als die beiden Pfeile seine Brust durchdrangen und in an den Baum nagelten war es ihr unmöglich aus diesen beiden so mächtigen Körper zu entkommen. "Ich weiß das du mich in dieser Form noch hören kannst." murmelte Kain, er merkte das der Baum all seine Magie aufsog. Genau das gleiche würde er gerade mit der Elfe tun, die momentan in in 2 Pfeile verwandelt war. Der Baum fing an zu blühen, er hatte weiße Blühten und schwarze Knospen. "Also hör auf dich zu wehren und hör mir zu. Wir ich bin durch den Baumversiegelt und du durch mich. Dieser Baum ist magisch und heißt Seelenfresser, unsere Seelen werden darin gefangen sein bis jemand die Pfeile aus meiner Brust zieht. Deine Seele ist momentan in beide Pfeile gebunden wie du weißt. Ich werde deine Seele in diesen Baum vernichten und dann deine Kraft mit in meinen Körper nehmen, nun wehr dich nicht es wird zeit zu schlafen." Kain schloß die Augen und glitt langsam in einen Schlaf. All seine Zauber die er gewirkt hatte auf dieser Welt verblichen und die Jahrhunderte schlichen in die Welt. Die Stadt die früher stand war nun ein Wald und der Baum stand auf eine Lichtung, noch immer hing Kain daran. Er war noch immer jung und sehr schön anzusehen, wie er schlief wirkte er friedlich. Alle kannten diesen Ort niemand wusste wer er war, viele hatten versucht die Pfeile rauszuziehen doch niemand hatte es geschafft. Der Weltuntergang war so nahe und niemand wusste es, die Welt war friedlich und idylisch.
Was Kain nicht mit eingerechnet hatte, war das die Elfe ihre Seele behielt und sie beide sich später seinen Körper teilen müssen würden. Falls irgendwann jemand mal die Pfeile aus seinen Körper ziehen würden, jetzt nach über 500 Jahren wussten niemand mehr über die vergangenen Schlachten.
Wortzählung: 594

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