Re: Die Schatten 2

#371
Die Zeit abwarten und das Land seinem Schicksal überlassen, hängte Ranai an und die late Wut kochte in ihr hoch. Sie war einfach zu hitzig und regte sich zu schnell auf. Agalon war den Rebellen nicht verpflichtet, bei ihr war es etwas anderes, die Widerständler hatten ihr Schutz geboten, als sie mit Acàn angekommen war, völlig entkräftet und mit ein paar Schatten auf den Fersen. Sie hatten die Elfe und den Drachen gerettet und jetzt war sie ihnen etwas schuldig.
Wo willst du hin gehen?
Wortzählung: 90

Re: Die Schatten 2

#372
Wohin darf ich dir nicht verraten, es ist ein altes Geheimnis der Drachen. Aber ich werde nicht mehr wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen.
Agalon schaute zu Narshan, dieser verhielt sich still und wartete nur ab.
Und wenn du meinst das ich das Land seinem Schicksal überlasse, ja das tue ich ich habe genug getan und kein Lust mein ganzes Leben hier noch zu vergeuden.
Agalon drehte sich weg und ging an Acán vorbei.
Wortzählung: 74
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Die Schatten 2

#373
Ranai ließ ihre überschüssige Energie i Form von Hitze ab. Die Luft um sie herum begann zu flimmern, aber iher Wut wich endlich Vernunft.
Gut, dann geh und werd glücklich, das Land wird auch ohne dich klar kommen, auch wenn vielleicht jemand anderes dich gebraucht hätte, meinte sie dann halbwegs gleichgültig und kletterte behände auf Acàns Rücken. Ich hoffe wirklich dass du sie findest, meinte sie mit einem kurzen Lächeln, dann hob ihr Drache ab. Auch wenn Ranai sich schlecht fühlte, sie wollte sich nicht länger etwas vormachen.
Wortzählung: 98

Re: Die Schatten 2

#374
Agalon sah ihr nach, dann ging er zu Narshan und meinte.
Nun dann lass uns diesen schrecklichen Ort verlassen.
Ja der Meinung bin ich auch sollen sie doch weiterhin ihr Leben ruinieren.

agalon schwang sich in die Luft dicht gefolgt von Narshan zusammen flogen sie Richtung Norden.


Es war später Abend an irgendeinem sonnigen Tag als die beiden nach Wochen der Reise den Ort erreichten an den sie gewollt hatten. es war genauso wie sie es sich gedacht hatten....


Ich bin raus ;)
Wortzählung: 83
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Die Schatten 2

#375
out: ow maaaan un jetz?
time skip und Kain returns hm?

Time Skip ~ 100 Jahre

Ranai streckte sich. Ihr tat alles weh und langsam spürte sie, dass sie ihr normales Alter weit überschritten hatte, aber jetzt verstand sie auch, was Agalon damal angedeutet hatte, sie konnte nur länger leben, wenn Acàn etwas mit ihr teilte. Das hatte ihr Drache getan, vor beinahe 100 Jahren. Sie ging aus ihrer kleinen Hütte zu ihrem Drachen, der in all den Jahren nicht gealtert, nur gewachsen war, wie auch sie selbst. Eigentlich hatte sie sich seit sie 20 geworden war nicht mehr verändert, nicht eine Falte, nicht ein graues Haar. Sie lebte am Rand von Hoburt bei den ehemaligen Rebellen. Zwar hatte das Land sich von den Schatten und Dämonen die dort gewütet hatten erholen können, aber viele der alten Veteranen lebten noch und bildeten die zukünftige Generation für da aus, was kommen konnte, deswegen war auch Ranai noch hier. Sie hatte dem Ältestenrat ein versiegeltes Pergament gegeben, auf dem sie den zauber aufgeschrieben hatte, der ihr so unglaublich viel Macht verlieh. Jeden Tag befürchtete sie, Kain könnte zurückkommen. Sie hatte geübt, gelernt und schließlich ihre Künste zur Vollendung gebracht. Sie war unschlagbar was den Kampf mit DOlchen anging, ebenso in der Magie, auch mit dem Schwert kam sie ganz gut zurecht, sie war bereit für den Kampf um Leben und tot, aber das Warten zermürbte sie jedem Tag mehr. Es konnte nicht mehr lange dauern.
Wortzählung: 260

Re: Die Schatten 2

#376
~hmkay^^

Es waren hundert Jahre ins Land gezogen und alles war friedlich, das Land erblühte im Glanz des Guten. Doch war das Land mit vielen Narben übersäht die Kain ihm zugefügt hatte. Er würde es irgendwann endgültig vernichten und nie wieder wird ein Lebewesen dieses stück Land betretten, das war seine Vision. Er verabscheute das Leben und diese Welt.
Es war ein kleiner Grasbewachsener Hügel, der sich in all den Jahren nicht geändert hatte. Tief in diesem Hügel war eine kleine Kammer, diese war mit Runen besetzt die so mächtig waren das selbst Kain voller erfurcht zu ihnen aufblickte. Die Uhrväter der Dämonen hatten diese Kammer entdeckt und selbst die konnten sich nicht erklären woher diese Runen kamen. Doch nun nach hundert Jahren leuchteten sie wieder auf, in einen schaurig blutigen Rot, ein heftige mentale Druckwelle erschütterte das ganze Land. Als der Sarg sich öffnete und eine klauenbesetzte Hand daraus erschien, diese zog den Körper eines Drows hinterher. Dieser hatte Flügel in einen tief dunklen Grau, Kain war erwacht. Wieder vollkommen genesen und bei voller Kraft, sofort merkte er das die Welt sich zum guten gewendet hatte. Er ging den langen schmalen Gang hinauf und erreichte das versteckte Tour, er murmelte kurz eine Formel in altdämonisch und öffnete somit die Kammer. Sonnenlicht strahlte ihm direkt ins Gesicht, er hob seine klauen ähnliche Hand und schützte seine Augen. Er streckte sich und spreitze seine Flügel, er murmelte wieder Worte in fremden Sprache. 2 Dämonen stiegen aus der Erde, jene die Kain vor 100 Jahren tötete. Sie waren zwar schwächer doch waren sie noch immer gefährlich und stärker als mancher Mensch. "Verbreitet Angst und Schrecken, tötet alle die ihr findet. Lasst aber immer einen am Leben, diese müssen ihre Geschichte weiter erzählen. Ich will das innerhalb von 24 Stunden alle wissen, das ich wieder lebe und gefährlicher den je bin." sagte er gleichgültig und seine Stimme war wieder hart wie Peitschenhiebe. Er selbst flog los und suchte nach Menschen oder Elfen, nach kurzen suchen wurde er fündig. Sein Ziel war eine Familie, er flog im Sturzflug auf sie herunter. Seine Füße landete auf den Schultern des Mannes, dieser wurde regelrecht zerdrückt und brach sich sämtliche Knochen. Sofort schoß seine Hand noch vorne und durchbohrte den Brustkorb der Frau, er packte das Kind am Kopf. Die Bilder wie er den Kopf zerdrückte schickte er an alle, die er fand alle. So sollte dieses innerhalb von sekunden alle gesehen haben, auch die Elfe. Wie er sich darauf freute die Elfe zu töten, allein der gedanke versetzte ihn in extace.
Wortzählung: 460

Re: Die Schatten 2

#377
Noch bevor sie die Bilder sah, spürte Ranai, dass Kain zurückgekehrt war. Er war wieder erwacht und sie wusste wo er war, dadurch, dass er ihr von seinem Blut gegeben hatte, hatte sich soetwas wie ein Band zu ihm aufgebaut, was allerdings nur einseitig war, denn Der Dämon hatte nichts von ihrem Blut bekommen. Sie spürte seine Kampfeslust und rannte sofort in die Stadt, Acàn flog voraus.
"Er ist wieder da, schütze die Stadt", sagte sie zu Duras, als sie keuchend im Arbeitszimmer des Anführers der Rebellen stand. Der Elf nickte, er kannte Ranai. Die Elfe legte sich die Rüstung an, die sie schon vor hundert Jahren getragen hatte, doch sie war jetzt mit noch mehr Runen ausgestattet als damals. Als sie fertig war rannte sie auf den Hof, kletterte auf Acàns Rücken und schoss davon, in Richtung der Stadt, in der der Dämon wütete.
Wortzählung: 157

Re: Die Schatten 2

#378
Kain spührte wie ein starke Aura immer näher kam, er erkannte sie sofort. Er hatte diese Aura erschaffen, er konnte schon von weiten den ewigen Kampf zwischen gut und böse erkennen. Kain hatte sich den perfekten Kampfplatz ausgesucht, hier herrschte das reinste Chaos. Er selbst stand auf einem Haus und sah zu, wie der gefallenen wieder auferstanden und die Lebenden angriffen. Feuer wurden entfacht und die Hölle war entfacht, sie war stärker gewurden. Kain hob die Hand und ein Blitz schlug in den Boden ein, Rauch stieg auf und man konnte an der Stelle nichts erkennen. Jetzt wo er im vollen Besitzt seiner Kräfte war, konnte er auch sein volles Waffen arsenal ausnutzen. Aus dem Rauch kam ein Dolch geflogen, Blitze schoßen aus dem Metall. Ein Feuersäule schoß aus den Boden und ein Schwert schwebte vor Kain, dessen Klinge brannte. Kain fand den Geist der Elfe und baute Kontakt auf, "Darf ich dir mein Werkzeug vorstellen, diese Klingen wurden aus meinen Zähnen geschmiedet. Ich habe lange auf diesen Tag gewartet, jetzt lernst du meine wahre Macht kennen." ungedulig wie ein kleiner Junge wartete er auf die Elfe.
Wortzählung: 196

Re: Die Schatten 2

#379
"Aber gerne doch", gab sie gleichgültig zurück und stieg von Acàn. Den Drachen umgab ein starkes Schild, das von seiner eigenen Kraft gespeist wurde, sodass Ranai sich um ihn keine Sorgen machen musste. Sie schickte Acàn widerwillig weg, doch sie hatte ihm schon das Versprechen abgenommen, sie allein zu lassen wenn Kain wieder kam. Mit einer einzigen Handbewegung brachte sie die toten Krieger zum Stilllstand und die Überlebenden flohen endlich, während Ranai ein leichtes Schild um den Dämon aufbaute, damit er ihnen nichts tun konnte. Erst als alle weit genug weg waren, löste sie es auf und zog ihre Dolche. Das Heft war über und über mit Runen beschriftet und auch in die Klinge waren Zauber eingraviert. Sie waren vielleicht keine so imposante Erscheinung wie die ihres Gegners, aber sie konnten mindestens damit mit halten, denn sie waren nicht nur von ihr, sondern auch von Duras und den stärksten der Rebellenmagiern getestet und weiter verbessert worden. "Dann zeig mal."
Wortzählung: 167

Re: Die Schatten 2

#380
Seine Untode Armee stand regelos dar, Kain hätte das Schild zerbrechen können. Doch sah er gleichgültig zu, die Zivilisten haben ihn sowieso nicht interessiert. Die kleine Metzelei sollte nur seine Unterhaltung dienen, um die Zeit zu überbrücken. "Schön, jetzt wo du dich abgesichert hast. Das kein erbärmlicher Wurm durch unseren Kampf stirbt, kann es ja losgehen oder." es war eine Feststellung der mehr als gelangweilt ausgesprochen wurde. Er gähnte herzhaft und streckte sich kurz, hörbar knackten seine Knochen. "Ich schlaf gleich ein." natürlich waren seine Sinne aufs äußerste gespannt, er wusste das er diese Elfe nicht unterschätzen dürfte. Kain streckte sein Gesicht Richtung Himmel und ein heftiger Sturm kam auf, der Himmel fing an sich rot zu färben und es regnete Asche. Was aussah wie ein sinnloser Einschüchterungszauber, hatte einen tiefen und bösen Hintergrund. Dies würde die Elfe im laufe des Kampfes merken, merkwürdige Gewächse schoßen aus den Boden. Die Baumdicke schlingen mit Dornen hatten, die sich sofort Richtung der Elfe streckten. Kain sprang nach vorn und schlug mit unglaublicher Geschwindigkeit und Prätzesion zu.
Wortzählung: 194

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