Re: Die Schatten 2

#341
Kain nutzte jetzt den Zauber den er erlernt hatte in der verfallenen Stadt, er zog alle seine Magie in seine Muskeln und verwandelte sie in pure Energie um. Mit einmal bewegte er sich schneller als das Auge erfassen konnte, sein Muskel schienen jeden Moment zu zereißen. Sie traten so herraus das seine Haut zu zerplatzen schien, das Feuer verbrannte seine Haut. Könnte seine verstümmelte Seele Gefühle entwickeln würde er wahrscheinlich vor Schmerzen schreien, doch war er zu sehr in Extace. Seine Klaue durchbohrte ihr Leib und zeriss dabei ihre Innerein, er selbst flog durch den heftigen zusammenprall nach hinten. Seine Haut war aufs unerkenntliche entstellt, jede normal sterblicher hätte diesen Wunden unterlegen. Kain war noch am Leben, er hatte kaum noch Kraft zu Atmen. Die Sicht war verschwommen, er spürte deutlich das die Elfe noch lebte. Ebenfalls spürte er das sie überleben würde, das war seine jahrelange Erfahrung. Doch bezweifelte er stark das sie sich erheben könnte um ihn den Rest zu geben und so waren beide dazu verdammt, einfach darzuliegen und auf das Schicksal zu hoffen oder den Zufall. Kain schaffte es gerade so ein paar wenige Worte hervor zu bringen, sie waren nicht mehr als ein Ächzen. "Und jetzt? Keiner von uns kann mehr kämpfen doch beide Leben."
Wortzählung: 221

Re: Die Schatten 2

#342
Ranai schwieg, während ihr Körper sich so schnell wie möglich heilte. Es dauerte lange, der Dämon hatte auch ganz nett zugeschlagen. Sie ließ zischend die angehaltene Luft aus ihren Lungen strömen und richtete sich auf.
"Einen kleinen Unterschied gibt es, ich habe noch Kraft, du nicht", stellte sie fest und kam etwas wackelig auf die Beine. Sie könnte Kain mit einem leichten Zauber töten, aber das hätte ihr nicht die Genutung verschafft die sie brauchte. Also nahm sie einen ihrer Dolche. "Freu dich, es sollte dir eine Ehre sein durch einen Dolch wie diesen zu sterben", meinte sie völlig ausdruckslos und freute sich, als sie Kain vor sich liegen sah. Der Dämon konnte sich nicht einmal mehr bewegen. Spöttisch sah sie ihn an. "Grüß deinen Brüder von mir", zischte sie und stach zu.
Wortzählung: 145

Re: Die Schatten 2

#343
Kain rührte sich nicht, er starrte die Elfe an und sah den Dolch zu wie er auf ihn niederfuhr. Wie aus einer ausgebildeten bewegen fuhr seine Hand hoch. Er hielt ihr Handgelenk fest, selbst er wusste nicht woher er die Kraft hatte. Doch er hielt sie fest, Kain konnte sich kein sarkasistisches Lächeln verdrücken, wie es zustande kam wusste er nicht. Er riss ihr den Dolch aus der Hand und rollte sich weg. Er hatte keine Ahnung woher er diese Kraft hatte, es war nichts als reflex.
Wortzählung: 90

Re: Die Schatten 2

#344
"Ich bin beeindruckt", meinte Ranai, doch ihre Stimme verkündete das Gegenteil. Sie war gelangweilt. Wieso hörte dieser verdammt Dämon nicht einfach auf sich zu wehren, er musste wissen, dass er sie in seinem jetzigen Zustand nciht besiegen konnte. Die Elfe nahm einen kleine Stein hoch und schleuderte ihn auf den Dämon zu. während er zu schnell für das Auge durch die Luft flog, murmelte sie ein paar Worte der Macht und schon schlug der Stein ein und riss ein tiefes Loch in die Brust ihres Gegners.
Wortzählung: 92

Re: Die Schatten 2

#345
Es war mehr als ein Reflex, als alles andere. Sein Hand umfasste ihr Handgelenk und hielt ihre Hand, er wusste nicht woher er die Kraft nahm. Doch er hatte sie, er selbst war überrascht und war über sein Überlebens Instinkt überraschst. "Okay!" spie er aus und warf den Dolch, mit einer Kraft die er niemals von sich erwartet hätte. Er rollte sich zur Seite, er wusste das er nur starb wenn man ihn endgültig tötede.
Wortzählung: 78

Re: Die Schatten 2

#346
Blitzschnell drehte die Elfe sich zur Seite und entging dem Dolch nur knapp. Dieser Dämon war lästiger als sie angenommen hatte, aber das war nicht verwunderlich, er war immerhin ein Dämon.
"Wann fängst du an um Gnade zu winseln, oder wollen wir den Teil auslassen?", fragte sie höhnisch und befreite sich auf dem eisernen Griff ihres Gegners. Darin war sie schon immer gut gewesen, sonst hätte sie nicht so lange überlebt. Doch mittlerweile konnte sie den Teil in dem sie wegrannte auch schon größtenteils weglassen.
"Gut, bringen wirs zu Ende", meinte sie nur und wappnete sich für einen letzten vernichtenden Zauber.
Wortzählung: 109

Re: Die Schatten 2

#347
Kain lag auf den Bauch und robte sich nach vorn, er kam auf die Knie. Er gewann langsam wieder an Kraft, das Choas was in der Luft lag schenkte ihn neue Energie. Schließlich stand er komplett, auch wenn er leicht wankte. Er stand mit den Rücken zu ihr, er spreitze seine Flüge. Diese waren noch immer Aschegrau, er fing an zu lachen. Ein kaltes und zynisches, was selbst das Feuer in der Hölle gefreieren ließ. "Gnade? Mitleid? Liebe? Was glaubst du mit wem du redest?" fragte er und drehte sich herum, seine Haut heilte noch immer noch nicht. Sie hing in fetzen an ihm herunter, so das man Fleisch und Muskel sehen konnte. Er merkte das er keine Chance hat, der nächste Angriff könnte sein letzter sein. Komischer weiße erregte ihn dieser Gedanke, er zerfiel immer mehr in extace. "Nun dann spüre die wahre Macht des Bösen und stecke deine billigen zaubertricks weg." murmelte er und zog nun die ganze Magie aus seinen Körper und formte damit eine unsichbaren Zauber. "Ruhe in Frieden kleine Elfe, du warst Tapfer eine hübsche Trophäe in meiner Sammlung." flüsterte er und der Boden vibirierte, plötzlich riss er auf und 4 Ketten kamen herraus. Diese waren mit tötlichen Stacheln besetzt und umschlangen die Elfe an den Beinen und versuchten ihre Arme zu erreichen. Dann schoß eine Krallen ähnliche Hand aus der Erde und schnappte nach ihren Hals, Kain selbst stand ungeührt dar. "Alle die ich töte sind auf ewig meine Sklaven, darf ihr dir die Dämonen vorstellen?" fragte er und der Klaue folgte ein Dämon, der den Kain tötete. Sein Leib war zerfetzt und er war wesentlich schwächer als das Orginal, er sah aus wie ein gefallen Zombie Engel. Der andere Dämon erschien auch, doch Kain bekam das nicht mehr mit er kippte nach hinten um und verschwand dann einfach im Nichts. Nur die Dämonen und das Schlachtfeld, wie eine einzellene Feder zeugten von seiner Anwesenheit. Seit diesen Augenblick sollte man über 100 Jahre nichts mehr von ihm hören.
Er lag in den Sarg, in dem er vor kurzen erwacht war. Die Grabkammer war mit Zauber versiegelt die so mächtig waren, das selbst Kain wie ein kleiner Wurm darin vorkam. Dieser spürte wie seine Sklaven starben, die Elfe schaffte es also. Er würde wieder kommen und dann würde er sie vernichten, doch nun war es an der Zeit zu schlafen. Seine Aura war gelöscht und er selbst unauffindbar, er schloß die zerfetzten und verbrannten Lieder und fiel in einen erholsamen und hunderjährigen Schlaf.
Wortzählung: 448

Re: Die Schatten 2

#348
Die Schatten wurden schlagartig schwächer und Agalon brüllte seinen Zorn heraus. Sie fielen wie die Fliegen, und dann plötzlich spürte er es, eine Drückende Last verließ diese Welt. Hatten sie sich gegenseitig vernichtet oder Lebte einer von beiden noch?
Wer hat von beiden Überlebt?
Es muss Ranai sein, sie war mächtiger wie Kain.
Du hast recht, hoffen wir das sie nicht wahnsinnig ist und wir sie töten müssen. Jetzt wo die Schatten vernichtet sind!

Agalon landete auf einer Lichtung knapp hinter Narshan und begann seien wunden sauber zu machen und zu heilen. Das einzige positive an dem ganzen Krieg war er war mächtiger geworden und hatte ein ganz neues Leben. Er war schon immer ein Außenseiter der Elfen gewesen weil er von Menschen und ihnen abstammte aber jetzt gehörte er nicht mehr zu den Spitzohren.
Warten wirs ab, sollte Ranai noch böse gelüste haben wird sie nicht ruhen können als bis die nächsten sterben und dann spüren wir es und ihr ende ist gekommen.
Wortzählung: 180
Nur die Toten haben das ende des Krieges gesehen ........... Das Leben ist Entscheidung, der Tod ist entschieden!

Re: Die Schatten 2

#349
Die Elfe verfiel kurz in Panik, fing sich dann aber und ließ die Ketten schmelzen. Es verbrannte ihre Haut, aber sie spürte es kaum. Mit der seltsamen Tatze, die sie zu fassen bekam, hatte sie schon mehr Probleme. Wie verrückt schlug sie auf die knochige, krallenbesetzten Hand ein, doch die ließ sich nicht zerstören. Eines ihrer Messer zerbrach splitternd und flog weg. Das nutzlose Heft warf die Elfe weg und versuchte es mit Magie. Mittlerweile war die dazughehörige zweite Hand aus der Erde geschossen gekommen und packte Ranai am Arm. Wie ein tollwütiger Wind bekann sie zu knurren und schickte einen Zauber nach dem anderen gegen ihr Verhängnis. Die eine Hand musste sich bald bis zur unkenntlichkeit verstümmelt zurückziehen, mit mehreren von Ranais Messern um Fleisch, die die Gelenke blockierten und Nervenbahnen zerschnitten. Die Hand war so gut wie tot. Aber die Elfe wurde langsam schwächer und wusste nicht, ob sie es schaffen würde sich zu befreien. Einen Moment überlegte sie ob sie um Hilfe rufen sollte, ber wer würde sie schon hören? Die Verbindung zu Acàn spürte sie nicht einmal mehr, der Drache war zu weit entfernt und der Rest der Stadt war tot. Nicht einmal Agalon oder Narshan waren noch da. Sie würde sterben und der Dämon würde irgendwann wiederkehren. Und dann war dieses Land dem Untergang geweiht. Sie bäumte sich nocheinmal auf, denn ihr idealistisches Vorhaben hatte wieder besitz von ihr ergriffen und verlieh ihr noch einmal Kraft, aber die würde vielleicht nicht reichen. Stundenlang konnte es so weitergehen, wenn sie nicht irgendwann an Erschöpfung starb oder dieses Monster besiegte, dass sie in das Reich des Dämonen ziehen wollte.
Wortzählung: 293

Re: Die Schatten 2

#350
Als Agalon mit sich zufrieden war ging er zu Narshan und sagte.
Halte still!
dann machte er sich daran Narshans wunden zu heilen, dieser atmete erleichtert auf als jeglicher Schmerz aus seinem Körper gewichen war.
Dann legten sich die beiden nebeneinander um sich etwas auszuruhen.
wie sieht es eigentlich aus Agalon, wirst du dein Versprechen nun einlösen?
Ja das werde ich, jetzt erst recht, wenn das hier überstanden ist fliegen wir weg aus diesem Land, solange bis wir wieder gebraucht werden oder nicht. Wir werden die anderen unserer Art suchen. >Ich spüre das es sie gibt, weit von hier.
Wortzählung: 102
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